Downhill & Freeride
  • Shred
    shred unten shred oben shredconcave

    Shred
    Precision Downhill

    der erste proto des shreds wurde 2009 konstruiert, im lauf der letzten 3 jahre wurde er mehrfach verändert und optimiert.
    das shred vereinbart die eigenschaften eines topmount bretts mit denen eines drop through.

    zum einen ist es tief und dadurch stabil bei hohen geschwindigkeiten - dank grosszügigen wheelwells und dem daraus resultierenden kurzen abstand zwischen standfuss und achse erhält es ein kontrolliertes und grippiges fahrgefühl.

    alles in allem eine runde sache - die symbiose aus drop through und topmount. ein allrounder aus carving, freeride und dh brett.

  • Hector
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    Hector
    Freeride Killer

    hector wurde als reinrassiger freerider entwickelt.

    durch seine extreme breite in verbindung mit dem doppelconcave lassen sich stand up slides sowie drifts, präzise einleiten und kontrollieren.
    durch die dt fräsung gewinnt das brett an stabilität und fühlt sich dadurch auch bei hohen Geschwindigkeiten sicher - alles in allem ein garant für spass und einem dicken grinsen im gesicht!

  • Guerilla
    guerilla unten guerilla oben guerillaconcave

    Guerilla
    Downhill Ripper

    wer ein topmount downhill brett sucht - ist hier richtig.
    das guerilla kommt mit einer variablen wheelbase und der bewehrten zweistufigen doppel concave, die richtung tail leicht ausläuft.
    die taile vermindert zum einen das gewicht des brettes und verbessert die bremseigenschaften.

    durch die variable wheelsbase lassen sich die fahreigenschaften je nach strecke auf die gewünschten bedürfnisse einstellen. das guerilla bietet grip, stabilität und ein sicheres fahrgefühl.

  • Goblin
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    Goblin

    oh ja - er ist böse! aber das ist auch gut so!

    der goblin ist ein kompromissloser freerider. egal ob topmount, für etwas mehr grip im downhill einsatz, oder drop through für ein dickes grinsen beim freeriden.

    die concave bietet zwei leichte löffel, ist man erstmal „eingelockt“ gibt es kein entkommen mehr. standup slides, drifts lassen sich kontrolliert und smooth einleiten. ebenfalls bietet die tiefe standfläche potenzial für entspanntes long distance pushing.

    der 2cm tiefe drop sorgt für stabilität und eine sichere speedtuck, sowie zur stabilisierung des fusses während slides. eine extra lage carbon, stützt den drop und garantiert ein langlebiges brett und ne schöne zeit beim shreddern!

    also weg von der couch - go out and shred the goblin!


    die dropfräsung passt für caliber, sabre & aera - wer andere achsen darauf fahren möchte, dem kann die fräsung auch angepasst werden!

Carving
  • Mugwaneza
    mugwaneza unten mugwaneza oben mugwanezaconcave

    Mugwaneza
    Carve Hard

    ein carving board mit gewissen downhill qualitäten war die aufgabe, die uns teamfahrer sebastian mezger gestellt hatte.
    das mugwaneza kommt mit einem leichten aber strammen flex, der sowohl beim carven wie auch bei leichtem downhill hält was er verspricht.
    die concave lockt den standfuss sicher ein, während sie nach hinten sehr flach ausläuft um dem fahrer die nötige freiheit zu geben, die er zum harten carven benötigt.
    wer lange und tiefe carves liebt und doch ab und zu gerne mal irgendwo runter ballert, sollte sich das mugwaneza mal anschauen!

Triple Wood Core
  • Triple Wood Core

    Triple Wood Core

    verschiedene Hölzer haben verschiedenen Qualitäten und Einsatzbereiche. ein Leichtholz ist zwar sehr leicht, dafür ist seine Stabilität eher unbefriedigend. ein Hartholz wie Ahorn steckt zwar mehr ein, macht das Brett aber im Endeffekt unerträglich schwer und träge.

    das ist wohl jedem bewusst, der schon mal auf einem Brett gestanden ist.

    was ist nun also der „triple wood core“?

    nach zweijähriger Testphase, in denen wir verschiedene Hölzer und Glasfaser / Karbon Konstruktionen getestet haben, suchten wir nach einer Mischung die folgende Punkte erfüllen muss.

    zum einen darf es ein maximal Gewicht nicht überschreiten, je nach Einsatzgebiet liegt dieses zwischen 1500 - 2100 Gramm. es muss eine gewisse Dämpfung garantieren, damit kleinere Schläge, wie Teernarben, Gullideckel oder leichte Schlaglöcher nicht gefährlich werden. und nun zur wichtigsten Eigenschaft, das Brett muss etwas aushalten, seien es Einschläge in Bordsteine, Leitplanken oder das schliddern auf dem Asphalt wenn man doch mal unsanft abgestiegen ist.

    diese Vorgaben werden durch den triple wood core erreicht, zum einen arbeiten wir mit Harthölzern wie Ahorn und Esche, deren verschiedene Faserlängen und Eigenschaften, die Bretter widerstandsfähig machen, in der längs sowie in der vertikalen Belastung. je nach Boardtyp verarbeiten wir ebenfalls verschiedene Leichthölzer, die auch im Snowboardbau verwendet werden, um eine Dämpfung, eine gewisse Gewichtsreduzierung und vor allem ein lebendiges Brettgefühl zu garantieren.

    um diese verschiedene Elemente und ihre Eigenschaften optimal zu verbinden, werden nur Harze und Glasfaser / Karbon Kombinationen verarbeitet die dem höchsten qualitativen Standard entsprechen - was ein einmaliges Fahrgefühl, egal ob beim Downhill, Carven oder Freeriden garantiert.